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Beisitzerin Britta Rex2018-04-22T14:32:03+00:00

Britta Rex

 

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Biografie

Die Sängerin Britta Rex wurde am 26. Mai 1970 in Hildesheim geboren.
Bereits im Alter von 10 Jahren erhielt sie Klavierunterricht, mit 14 Jahren kaufte sie sich ihre erste Gitarre und begann Folksongs zu spielen und zu singen. Beim Singen bewies mehr Talent. Mit 18 hatte sie den ersten Auftritt mit Freuden: Gitarren und 3- stimmiger Satzgesang á la Crosby, Stills & Nash.
Nach dem Abitur studierte sie von 1990 bis 1995 an der Universität Hildesheim Musik und Germanistik für Lehramt.
Während dieser Zeit formierte sich die Band „B. Rex“ um die Sängerin, mit der sie zahlreiche Konzerte gab und 1996 eine abenteuerliche Tournee ans Schwarze Meer nach Russland unternahm. Schon in diesen Jahren schrieb Britta zahlreiche englische Texte und auch erste Kompositionen für die Band. Das Repertoire bestand zum Großteil aus eigenen Pop- und Soul-Kompositionen.
Im Rahmen des Lehramts-Studiums erhielt sie „klassischen Gesangsunterricht“ und frischte ihre Fertigkeiten im Klavierspiel, die seit dem Klavier-Unterricht in Teenagertagen verblasst waren, wieder auf.
Der Lehrerberuf sollte jedoch nicht die wirkliche Berufung sein.
Nach dem Ersten Staatsexamen entschied sie sich ganz für eine musikalische Zukunft.
Von 1995 bis 2000 studierte sie an der Hochschule für Musi k und Theater Hannover Jazz-Gesang bei Romy Camerun. Als Teilnehmerin besuchte sie in dieser Zeit Masterclasses bei Maria João, Norma Winstone, Gabriele Hasler, Patti Cathcart- Andress, Mal Waldron u. a. Währenddessen sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen Projekten und Besetzungen im Bereich des Jazz. Im Jahr 1997-98 gab sie als Gast Konzerte mit dem Jugendjazzorchester Niedersachsen und dessen Gastsolisten Ack van Rooyen.
Auch ihre Band, das „Britta Rex Quartett“ formierte sich zu dieser Zeit und begeisterte unter anderem das Publikum bei Jazzwoche Hannover 2000 und 2007.
Nach hervorragenden Diplom-Prüfungen nutzte sie die Möglichkeit des Aufbaustudiums „Künstlerische Ausbildung“ 2000-2002 und beschäftigte sich bei Dozenten wie Nils Wogram, Romy Camerun und Jens Thomas mit Komposition und Arrangieren.
Im Jahr 2007 reiste sie mit der Afro-Jazz-Band SOKO als Botschafter des Landes Niedersachsen nach Südafrika, wo sie zusammen mit südafrikanischen Musikern Konzerte gaben (Festival in Grahamstown, Townships, East London) und im Miriam Makeba Studio in East London gemeinsame Aufnahmen machten. Im Nelson Mandela Heritage Center in Qunu fand eine Zusammen- arbeit mit 20 SängerInnen aus dem Eastern Cape statt. Mit SOKO folgte im Winter 2007 eine Einladung zum Jazzfestival nach Perm in Russland. Nach einem Workshop spielten wir dort ein Konzert mit 25 russischen Musikstudenten als  ackgroundchor. Alle sangen auf Xhosa!
2008 CD-Aufnahmen zu „Traces of Life“, Südafrika Reise nach Qunu (Mtata) um dort mit Schülern aus dem Eastern Cape in einem Workshop zu musizieren.
Zusammenarbeit mit der TU-Bigband Braunschweig, u.a. Konzertreise nach Budapest (Ungarn) im November 2008.
Im Februar 2009 wird die CD „Traces of life“ beim Label AO-NRW Records veröffentlicht.
Im Mai 2009 finden 4 Konzerte mit Musikern und Tänzern aus Südafrika statt „African Vibes & German Friends“ u. a. auf dem Masala Festival in Hannover.
Ihre Vielseitigkeit zeigt sich in den spannenden aktuellen Projekten:
Britta Rex Quartett (Modern Jazz), Havana (Salsa), Cubrazil (Latin-Brazil-Jazz), Duo Britta Rex & Erwin Kühn (Kammermusikal. Jazz und Pop), SOKO (Afro-Jazz & Pop)und in zahlreichen CD-Produktionen, bei denen sie als Solistin und als Background-Sängerin mitwirkte.
Des Weiteren ist sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, an der Musikschule Salzgitter, bei zahlreichen Seminaren und Workshops, wie Jazz-Rock-Blues-Werkstatt Hildesheim sowie als Chorleiterin und Vocal Coach z.B. beim Landesjugendjazzorchester Niedersachsen tätig.